Behandlungen bei unerfülltem Kinderwunsch

Ein unerfüllter Kinderwunsch stellt für viele Menschen eine große Belastung dar. Schließlich gehören Kinder oftmals zur Zukunftsplanung von Paaren. Entsprechend wichtig ist es, die Ursache sorgfältig zu ermitteln und anschließend eine geeignete und erfolgsversprechende Behandlung einzuleiten.  

Ist die Ursache erst einmal diagnostiziert, stehen eine Vielzahl an passenden Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Abhängig von der Diagnose schlagen wir Ihnen die jeweils sinnigste Therapie vor. Dabei nutzen wir eine Vielzahl erprobter, exzellenter Methoden und berücksichtigen jederzeit Ihre persönlichen Wünsche.  

Egal, welche Behandlung den meisten Erfolg verspricht – unser kompetentes Praxisteam begleitet Sie empathisch und geduldig durch die Therapie. Uns ist das Persönliche sehr wichtig, denn nur so können wir Sie bestmöglich behandeln und Ihnen dabei helfen, die Chancen einer Schwangerschaft effektiv zu erhöhen. Sie sind nicht allein – denn wir begleiten Sie!

 

Die verschiedenen Kinderwunsch-Therapien im Überblick

Körpereigenes plättchenreiches Plasma (PRP)

Die Behandlung mit körpereigenem plättchenreichen Plasma (PRP) ist insbesondere bei Frauen mit vorzeitig erschöpfter bzw. grenzwertiger Ovarialreserve vielversprechend. Dadurch steigt die Chance der Befruchtung.

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Insemination (IUI)

Ist die Beweglichkeit der Spermien leicht eingeschränkt oder liegen Störfaktoren im Muttermund vor, kann die Insemination (IUI) helfen. Hierbei werden die Spermien mit einer Pipette direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen, um den Weg zu verkürzen.

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In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Bei der In-Vitro-Fertilisation (IVF) werden die Eizellen außerhalb des Körpers mit Spermien befruchtet. Dazu werden die Eizellen abgesaugt und in einer Nährlösung mit aufbereiteten Spermien zusammengebracht.

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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Bei stark eingeschränkten Spermien ist die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) die Therapie der Wahl. Dabei werden die Spermien außerhalb des Körpers per Pipette in die Eizellen injiziert.

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Hodenbiopsie (TESE)

Bei einem stark eingeschränkten Spermiogramm oder dem völligem Fehlen von Spermien im Ejakulat schafft die testikuläre Spermienextraktion (TESE) Abhilfe. Hierbei werden Spermien mit einem kleinen operativen Eingriff direkt aus dem Hodengewebe isoliert.

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Fertilisations-Prophylaxe bei Mann und Frau

Starke Erkrankungen wie z. B. Krebs können die Fruchtbarkeit nachhaltig beeinträchtigen und unwiederbringlich schädigen. Wir beraten und behandeln Sie vorsorglich mit Techniken zum Erhalt der Fruchtbarkeit.

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Laser Assisted Hatching

Bleibt trotz erfolgreicher IVF- oder ICSI-Behandlung eine Schwangerschaft aus, kann ein Problem beim Schlüpfen des Embryos vorliegen. Durch Laser Assisted Hatching wird die Hülle mit einem Laserstrahl ausgedünnt, was diesen Prozess vereinfacht.

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Kryokonservierung & Social Freezing

Bei der IVF- oder ICSI-Behandlung entstehen oft „überzählige“ befruchtete Eizellen. Diese konservieren wir gerne für Sie, um sie später einsetzen zu können. Wir bieten auch Social Freezing zur Prävention an.

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Blastozystenkultur

Blastozysten entwickeln sich am 3. Tag nach der Befruchtung und weisen auf ein gutes genetisches Programm hin. Durch das Einsetzen dieser sehr guten Blastozysten steigen die Chancen auf eine Schwangerschaft.

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